Erlebnisraum Römerstrasse

DIE SEHNSUCHT NACH DEM LAND DER PINIEN

Erlebnisraum Römerstraße

Das Prinzip Erlebnisraum Römerstraße PROJEKT ERLEBNISRAUM RÖMERSTRASSE ORT AGRIPPASTRASSE VON DAHLEM BIS KÖLN, VIA BELGICA VON KÖLN BIS BAESWEILER AUFTRAGGEBER STADT ERFTSTADT LANDSCHAFTSARCHITEKTEN PLANERGRUPPE OBERHAUSEN WEITERE PLANER NOWAKTEUFELKNYRIM, DÜSSELDORF; REICHER HAASE ASSOCIIERTE, AACHEN WETTBEWERB KOOPERATIVES VERFAHREN 2008, GEWINNER PLANUNG SEIT 2008 REALISIERUNG SEIT 2013 STRECKE CA. 80 KM

FASZINATION RÖMERSTRASSE Zentraler Ausgangspunkt der Überlegungen ist die faszinierende Vorstellung, dass dieser Raum Germaniens schon um Christi Geburt ein intensiv erschlossener und wirtschaftlich wie kulturell auf hohem qualitativem Niveau genutzter Raum war. Dass wir noch heute auf diesen Spuren wandeln oder man sie aus der Luft im Acker sehen können, macht die zweite Faszination aus.
Mit dem Netzwerk Römerstraße soll die Vielschichtigkeit dieser kulturellen und räumlichen Struktur erfahrbar werden. Das heißt, dass die Besonderheiten des Raums aus unterschiedlichen Epochen und Landschaften in das Netzwerk Römerstraße mit einem Schleifensystem eingebunden werden. Die Notwendigkeit mit dem durchgehenden Radweg die Trasse da zu verlassen, wo die Römerstraße nicht begehbar ist, wird zum Anlass genommen, den Erlebnisraum mit noch weiteren Wegeschleifen auszustatten.
Gleichzeitig wird das Vehikel Römerstraße in seiner Funktion als Transportband für Struktur- und Kulturentwicklung genutzt und der Raum wird im weitesten Sinne von Baukultur weiter entwickelt.
Übersicht: Agrippastrasse Dahlem – Köln und Via Belgica Köln – BaesweilerMansio, EntwurfsplanungVIA – Das Erkennungszeichen der Römerstraße als BaumbanderoleAussichtsturmAussichtsturm, EntwurfsplanungKanzel, EntwurfsplanungMansioMansio, Entwurfsplanung