Bottrop, Kulturzentrum Neubau, Erweiterung des August-Everding-Kulturzentrums, Architektur von Boell Architekten GmbH, Aussenanlagen: Planergruppe Oberhausen © Thomas Mayer

Bottrop Kulturzentrum

Drei Räume

August-Everding Kulturzentrum Bottrop

Das August-Everding-Kulturzentrum in Bottrop befindet sich seit 1991 in einem ehemaligen Jungengymnasium aus der Gründerzeit. Mit der Entscheidung, das städtische Kulturforum neu auszurichten und durch einen Erweiterungsbau zu ergänzen, wird der rückwärtige und wenig attraktive Eingang in das Kulturzentrum auf dem ehemaligen Schulhof erheblich aufgewertet. Böll Architekten entwarfen ein in sich abgeschlossenes bauliches Ensemble. Es besticht durch Leichtigkeit und bietet mit den von der Planergruppe neu gestalteten Außenanlagen eine hohe Aufenthaltsqualität und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.

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Revierparks 2020

Zukunft und Heimat

Integriertes Handlungskonzept Revierparks 2020

Geschichte des Revierparks
Zwischen Duisburg und Dortmund entstanden in den 1970er-Jahren fünf Revierparks als Freizeit- und Erholungsorte für die hart arbeitende Bevölkerung. Alle Parks wurden mit damals innovativen Einrichtungen aus Freizeithäusern, Spiel- und Sportangeboten, sowie Frei- und Wellenbädern ausgestattet. Der Freiraum mit großen Waldbereichen war ebenfalls wichtiger Bestandteil des Grün- und Erholungskonzepts.

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ASGS Gymnasium Marl

Balance in der Vielfalt

Umgestaltung des Schulhofs des Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasium in Marl

Das Schulgelände des Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasiums (ASGSG) in Marl ist geprägt von einem abwechslungsreichen Altbaumbestand. Der Schulhof wird intensiv von über eintausend Schülern sowie an den Wochenenden von einem Go-Kart Verein genutzt. Das Schulgelände bot immer große Aktivräume, allerdings waren unbefestigte Flächen oder Spielanlässe kaum vorhanden.

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Emscherkunst 2016

Black Circle Square

Black Circle Square

Ein Kunstwerk von Massimo Bartolini für die Emscherkunst 2016

Im Rahmen der Emscherkunst 2016 errichtete die Emschergenossenschaft das Kunstwerk „Black Circle Square“ nach dem Entwurf des italienischen Künstlers Massimo Bartolini. Dabei handelt es sich um einen in Stahlbetonbauweise errichteten „Garten ohne Bäume“ (Bartolini). Die quadratische Gartenfläche mit 10,50m Kantenlänge wird von einer Mauer (Höhe 1,25m) umgeben und birgt in ihrem Inneren einen zylindrischen Pool, der sich als kreisrunde Wasserfläche in der quadratischen Gartenfläche abzeichnet.

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Neue bahnstadt Opladen

Grünes Kreuz

Die Parkanlage in der neuen bahnstadt opladen

In Leverkusen entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks ein neuer Stadtteil – die „neue bahnstadt opladen“.
Seit 2012 durften wir bei der Realisierung des 1. Preises aus dem kooperativen städtebaulichen Wettbewerb mitwirken. Verfasser des Entwurfs ist die Arbeitsgemeinschaft B.A.S. Kopperschmidt + Moczala GmbH, Dortmund mit WGF, Nürnberg und dem Ingenieurbüro Kühnert, Berkamen (Verkehrsplanung).

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Klanggarten Köln

Offene Vielfalt und Struktur

Außenanlagen der Siedlung Klanggarten in Köln-Porz

Kontext
Die Siedlung Klanggarten aus den 1960er Jahren wurde modernisiert und durch Neubauten harmonisch ergänzt. Zukünftig bietet das Quartier Klanggarten die Qualität eines kleinen Stadtviertels mit vielfältigen Angeboten für unterschiedliche Nutzer. Für kinderreiche Familien, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und moderne Lebensgemeinschaften wurde Raum in Neubauten geschaffen. Ein neuer Kindergarten bietet Betreuungsangebote für 80 Kinder.

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HRW Standort Bottrop

Form für Funktion

Außenanlagen der Hochschule Ruhr West am Standort Bottrop

Die Freiraumgestaltung der Hochschule Ruhr West am Standort Bottrop folgt der Grundkonzeption einer einheitlichen Flächenstruktur für das Gesamtgrundstück. Alle Nutzungen im Freiraum werden formal auf einer Fläche zusammengefügt, deren Grad der Befestigung variiert.

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MLK Gesamtschule Marl

Lernen im Park

Außenanlagen der Martin-Luther-King Gesamtschule in Marl

Die Martin-Luther-King-Schule in Marl ist eine Gesamtschule für die Jahrgangsstufen 5 bis 10. Ein Neubau für die Klassenstufen 9 bis 10 machte die Neuordnung des Außengeländes erforderlich.

Der bestehende Schulhof wirkt wie ein Park. Die großen Wiesenflächen mit altem Baumbestand werden von den Bewohnern der umliegenden Stadtteile als öffentliche Grünanlage genutzt. Diese große Stärke wurde genutzt und weiter ausgebaut. Im Zuge des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist ein vielfältig nutzbarer Außenbereich entstanden, der auch das benachbarte Jugendkulturzentrum integriert.

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Hörsaalzentrum Essen

Freiräume am Hörsaalzentrum

Das neue Hörsaalzentrum der Universität Duisburg-Essen in Essen

Analyse des Standortes
Das Hörsaalzentrum liegt unmittelbar an der Gladbecker Straße. Es bietet aufgrund seiner baulichen Struktur einen Verbindungsraum zwischen der Planstraße im Norden mit dem daran anschließenden Campus und dem neuen Park im Süden. Das Gelände steigt nach Westen und zum Park relativ stark an. Die vorgefundene Topografie bietet die Chance, Freiräume zu schaffen, die zwischen den unterschiedlichen Nutzungsebenen vermitteln.

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Quartier Färberstraße

Glück für das Quartier!

Wohnbebauung Färberstraße in Düsseldorf

Auftakt Quartiersplatz
Das Quartier Färberstraße erfährt durch die Umwidmung des ehemaligen Kasernenstandorts in ein hochwertiges Wohngebiet eine deutliche Aufwertung. Dem gesamten Standort wird mit dem Quartiersplatz ein positives Entrée beschert.

Gebildet wird der neue Auftakt aus den umlaufenden Bewegungsflächen und dem davon umschlossenen, baumüberstandenen Rasenspiegel, der generationenübergreifend Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten bietet. Er bietet Bänke im lichten Schatten blühender Bäume und durch niedrige Hecken geschützte Sitzplateaus.

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Gelsenkirchen Schalker Verein

Neue Räume

Städtebauliche Entwicklung, Verkehrsplanung und Platzgestaltung Bastionsplatz – Festplatz – Bunkervorplatz – Bunkerunterwelt

Aufgrund der langen Brachzeiten stand auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerkes Schalker Verein, ein Stück ‚second-hand-Natur‘ zur Verfügung. Im Zuge eines städtebaulichen Wettbewerbes wurden diesen Naturflächen als Potential des Standortes erkannt und davon das Motto ‚Investor Grün‘ abgeleitet. Die Freiräume wurden kurzfristig zugänglich gemacht und bilden ein Gerüst für die langfristige Entwicklung des Geländes.

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Bochum Wendenplatz

Zuerst der Park

Neugestaltung Wendenplatz und Quartierspark in Bochum

Ausgangssituation
Die Gestaltung des Wendenplatzes leitet sich aus der Rahmenplanung für das Bochumer Westend ab. Darin entwickelten wir die Idee eines Platzes rund um den Hochbunker an der Ecke Wattenscheider Straße/ Gahlensche Straße. Der Wendenplatz soll unter Einbeziehung der Verkehrsflächen der Jütenstraße im Anschlussbereich der Kreuzung eine repräsentative Adresse bilden und im Norden den bestehenden Quartierspark einbeziehen.

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